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Bankgeflüster - Treffen kann es jeden, wirklich jeden

Ein Straßenzeitungsverkäufer denkt, während des langweiligen Asphalt-Magazin-Verkaufs (Eine Zeitung aus Hannover), an seine zum Teil dramatischen Erlebnisse. „Bankgeflüster“ erzählt wahrhaftige Geschichten und von der Bedrängung durch das DDR-Regime und der Ausgrenzung eines DDR-Menschen im wiedervereinten Deutschland (1991). – Ein obdachloser Durchreisender der ehemaligen DDR war unfreiwillig von einem deutschen Sozialamt zum anderen getrampt, um sich den täglichen Tagessatz von etwa 18 D-Mark abzuholen. Er suchte nach einer neuen Heimat, hatte Angst und dachte ständig daran, sich das Leben zu nehmen. Familie war einmal, und echte Freunde fanden sich kaum in der neuen, für ihn unbekannten wiedervereinten deutschen kapitalistischen Welt. Viele interessante Überschriften vereinfachen das Lesen des Buches und das Taschebuch kann von oben nach unten zusammenhängend gelesen werden, oder man kann die einzelnen Episoden extra und zusammenhängend lesen.

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