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Buch "Bankgeflüster - Treffen kannes jeden, wirklich jeden"

Neu aufgelegt, ISBN: 978-3-750255-94-4

Fairkauf-Center – auch als „Schnorrer-Center“ bekannt

„Fairkauf-Center“ wollen nur haben und weiten ihre Geschenkgeschäfte in ganz Deutschland und anderswo zu einem großen Konzern weiter aus.

Soll ich einfach mal ehrlich sein: „Der eine nimmt und geht. Die anderen kommen, bleiben und brauchen Tisch, Bett und Schrank.“ Eine „Herberge der Heimat“ ist ein gemeinütziger Verein (e. V.), nimmt Woh-nungslose bzw. Obdachlose auf und darf als Verein gesetzlich auf keinen Fall Profit schleudern. Nun aber kommt der Puffer ins Spiel, da der Verein „Obdachlosen- bzw.- Wohnungsloseneinrichtung“ doch verdient, wurde eine angeblich soziale Zweitfirma gegründet und nennt sich dann ganz einfach „Fairkauf“ und der „Fairkauf“ darf wirtschaftlich daran verdienen wie auch andere GmbHs (Gesellschaft mit beschränkter Haftung). Die „Herberge der Heimat“ schlägt doch Profit und das erwirtschaftlichte Geld wird ganz einfach umgebucht auf die großen FairkaufCenter. >Mehr über einen unfairen Handel erfahren Sie links im Blockbeitrag.<

Eine Bank im Park oder in der Stadt ist ein tolles Möbelstück der Natur, auf der es sich wunderbar nachdenken lässt, um Notizen für Bücher machen zu können.

Bücher über „Bankgeflüster“ und wo sie zu bekommen sind, finden Sie links in der Menüleiste oben in den Untermenüs.

Viel Zeit vebrachte man auf dieser Bank, um über sich selbst und andere nachzudenken, denn es gab ja niemand mit den man reden konnte.

Ein Spruch zur Politik: „Nicht die Politik ist schlecht, sondern die Charaktere, die versuchen wollen Politik umzusetzen.“

Das ist die gleiche Bank von oben. Ein bisschen Farbe macht Städte bunter.

Papierkörbe fehlen. Die Stadt hat diese entfernt weil angeblich Hausmüll in diese Stadtkörbe entleert worden sind. Ich kenne die Bankreihe bereits 18 Jahre und Papierkörbe gab es dort nie. Nach dem Anstrich der Bänke hat man die Halterungen für Papierkörbe entfernt. Den Aufdruck gab es noch nicht. Die Halterungen für Papiekörbe hat die Stadt Celle kurz nach dem Anstrich ausbuddeln lassen. Die Stadt will keine Ordnung! Zu teuer für das Wohlbefinden der Menschen.

Tom Velten liest aus seinem Buch „Bankgeflüster“

CELLE. Für ein interessiertes und wohl auch neugieriges Publikum mit gut 20 Zuhörern gab Tom Velten sein Schriftstellerdebüt in der Kirchengemeinde St. Ludwig. Eingeladen hatte ihn die Initiative 55plus und die Moderatorin der Veranstaltung, Heide Wolf, ließ bei der Begrüßung durchblicken, dass man durchaus überrascht sein könne, wenn ein Verkäufer des Obdachlosenmagazins „Asphalt“ als Buchautor auftritt.

Tom Velten weiß das und gibt darauf in seiner Buchreihe Bankgeflüster offen Antwort. Selbstbewusst  gewährt er Einblick in seinen Lebenslauf – aufgewachsen in geordneten Lebensverhältnissen in der DDR treibt ihn nach der Wende das Schicksal in schwerste Krisen. Irgendwann landet er als Obdachloser auf der Straße und irgendwann gelingt ihm in Celle selbst die Wende mit einem neuen Lebensentwurf. Er bekommt eine Wohnung, wird sesshaft und findet Halt im Verein der Straßenzeitung Asphalt. Heute gibt ihm der Zeitungsverkauf eine berechenbare Perspektive und Lebensmut.

Über dieses und andere Einzelheiten aus seiner Vita berichtet Tom Velten ungeschminkt in seinen Büchern. Mutig benennt er die Dinge, wie er seinen Lebensraum wahrnimmt, Übereinstimmungen mit lebenden Personen sind dabei gewollt. Das Publikum folgte seinen Leseproben  interessiert und oft auch amüsiert. Am Ende ist dem Autor mit einem atypischen Werdegang nicht nur zusprechender Applaus, sondern auch viel Lob und Respekt gezollt worden. Die Buchreihe Bankgeflüster mit den Untertiteln „Im kalten Krieg“, „Mein letzter Wille“ und „Realitäten nahe gebracht“ können im Buchhandel erworben werden.

Von Herzen nur so recht gemein können nur Verwandte sein!

Der Gedanke am Denken ist das Denken. Oft handelt man ohne gedacht zu haben.

Wie sollen sich ganze Völker vertragen, wenn es in der eigenen Familie nicht klappt.

Mach‘ anderen eine Freude und Du wirst merken, dass Freude freut.

Es ist bekannt von alters her: Der Mensch, der liest, weiß gleich mehr!

Unten Filmtrailer „Bob der Streuner“: Ein Kater veränderte sein Leben. James Bown, ein Straßenmusikant und dann Straßenzeingverkäufer (Big Issue) in London war Drogenabhängig. Dank des Katers Bob  wurde James claen.

Unten: In Gedenken an alle, die aus Unwissenheit solch ein Schicksaal hin nehmen mussten. Nicht nur das Geld ist Macht, sondern Liebe, Freundschaft und Vertrauen. An unserer Gesellschaft muss sich noch einiges im menschlichen Dasein ändern!!!

Armes reiches Deutschland

Treffen kann es jeden, wirklich jeden

Realitäten nahe gebracht und die hohen Politiker sehen weg

Eine Wohnung ist kein Zuhause, sondern  nur eine Unterbringung. Ein Zuhause ist dort wo liebe Menschen sich gegenseitig verstehen können.

Es gibt viel zu viele Singlewohnungen. Die Politik soll sich was einfallen lassen, damit jede einzellne Person gesichert leben kann. Eine Beziehung, einst aus Liebe gegründet, kann zu ende gehen. Ein psychiologischer Schutz muss her, um jede einzelne Person finaziell wie auch wohnhaft schützen zu können.

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Dieser Beitrag hat 3 Kommentare

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    Moin moin

  2. 0

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    Hallo

  3. 1

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    Viel Erfolg mit deinen Büchern. Mach weiter so!

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